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Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Hoher Sicherheitsstandard bei deutschen Heizungen

 

Schornsteinfeger beugen Kohlenmonoxid-Unfällen vor

 

 
Juni 2020. In regelmäßigen Abständen überprüft der Schornsteinfeger die Betriebs- und Brandsicherheit von Feuerungsanlagen. Wie wichtig diese grundlegenden Aufgaben sind, lässt sich an den Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks ablesen.
 
 
Im Jahr 2019 ergaben die Messungen der Schornsteinfeger, dass fast 110.000 Gasfeuerungsanlagen den vorgeschriebenen Kohlenmonoxid-Grenzwert von 1.000 ppm überschritten haben. Darüber hinaus wiesen fast 150.000 Gasfeuerungsanlagen einen Kohlenmonoxid-Gehalt zwischen 500 und 1.000 ppm auf. Bei diesen Feuerstätten wurde aus Sicherheitsgründen eine Wartung empfohlen. Anlagen mit einem Wert von über 1.000 ppm müssen verpflichtend gewartet und vom Schornsteinfeger nochmals überprüft werden. 
  
Eine Konzentration von über 1.000 ppm Kohlenmonoxid (CO) im Abgas kann bei Abgasaustritt lebensgefährlich sein. Das toxische Gas ist unsichtbar, geruchsneutral und damit so gut wie nicht wahrnehmbar. 
  
Zu den Ursachen für eine erhöhte CO-Konzentration im Abgas zählen technische Defekte, Verschmutzungen, fehlende Verbrennungsluft oder versperrte Abgaswege.  
Eine beginnende CO-Vergiftung äußert sich unter anderem durch Kopfschmerzen, Benommenheit und Übelkeit. Im Verdachtsfall sollten die Bewohner sofort das Gebäude verlassen und den Notruf wählen. 
  
Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks empfiehlt die Einhaltung der Überprüfungsintervalle und eine regelmäßige Wartung. CO-Warnmelder können als ergänzende Sicherheitsmaßnahme installiert werden. Wichtig ist die Qualität des Warnmelders sowie eine fachgerechte Montage nach Herstellerangaben. 
 
Mehr Informationen zum Handwerk sowie Presseinformationen und Bildmaterial zum Download finden Sie unter www.schornsteinfeger.de
 

Bundesverbandstag abgesagt

Schornsteinfeger sagen 136. Bundesverbandstag in Lübeck
ab / Delegiertenversammlung verschoben

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks in Absprache
mit dem Landesinnungsverband Schleswig-Holstein dazu entschlossen, seine Veranstaltung vom 16. bis 19. Juni 2020 in Lübeck abzusagen.
Mehrere Hundert Teilnehmer und Gäste aus dem In- und Ausland werden jedes Jahr zum Bundesverbandstag mit Delegiertenversammlung, Fachmesse und Festveranstaltung erwartet.
Um deren Gesundheit nicht zu gefährden, verzichtet das Handwerk erstmals auf seine wichtigste überregionale Veranstaltung, die in diesem Jahr in Schleswig-Holstein stattfinden sollte.
Auch der geplante Empfang der Glückstour in Lübeck entfällt. Der Bundesverbandstag stellt traditionell die letzte Etappe der Glückstour dar, bei der Radfahrer fast tausend Kilometer für einen guten Zweck zurücklegen.
Nach jetzigem Stand wird die Delegiertenversammlung des Bundesverbandes auf den 02.September 2020 verschoben. Ob sie als Präsenzveranstaltung oder in Form einer Videokonferenz durchgeführt wird, gibt der Verband rechtzeitig bekannt.
Mehr Informationen zum Handwerk sowie Presseinformationen und Bildmaterial zum Download finden Sie unter www.schornsteinfeger.de

Aktuelles zur Corona-Pandemie

Sehr geehrte Kunden des Schornsteinfegerhandwerks,
 
wir möchten Sie über die Durchführung der Schornsteinfegerarbeiten in der aktuellen Situation informieren.
 
Laut Aussage des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung vom 23.03.2020 werden die gesetzlich begründeten Eigentümerpflichten durch die Corona-Pandemie nicht aufgehoben.
 
Bei unseren Arbeiten geht es um Gefahrenabwehr zum Schutz von Leib, Leben und Gesundheit.
 
Da wir aufgrund der aktuellen Lage davon ausgehen, dass uns häufiger der Zutritt verweigert wird, möchten wir Sie hiermit bitten, uns für die Durchführung der Schornsteinfegerarbeiten den Zutritt zu gewähren.
 
Unsere Aufgaben tragen wesentlich zur Gefahrenabwehr bei und können deshalb nicht dauerhaft aufgeschoben werden.
 
Wir werden alle Arbeiten, die ohne Risiko durchgeführt werden können, unter Berücksichtigung der gültigen Verhaltens- und Hygienemaßnahmen auch weiterhin durchführen.
 
Verweigern Sie die Durchführung der Schornsteinfegerarbeiten, übermitteln wir Ihnen gerne ein Formblatt, mit dem Sie sich verpflichten, die verweigerten Schornsteinfegerarbeiten schnellstmöglich nachholen zu lassen. Dies gilt jedoch nur für Personen, die unter Quarantäne stehen oder einer Risikogruppe angehören.
 
Zum Abschluss möchten wir nur noch sagen:
 
Bleiben Sie gesund!
 
 
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Neue Gesellen

Drei neue junge Kollegen
 
Am 23.08.2019 haben drei junge Schornsteinfeger im Rahmen der Freisprechung ihren Gesellenbrief erhalten.
Dazu gratulieren wir den Prüflingen.
Robin Kaput vom Betrieb Andre Helmers
Lars Bruns vom Betrieb Heiko Müller
Marcel Stöhr vom Betrieb Redelf Heuermann
 
Allen Prüflingen wünscht die Schornsteinfegerinnung Ostfriesland alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

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